







Elektromobilität
WEVC und Hydro entwickeln recyclebaren Elektro-Lieferwagen
Das britische Start-up Watt Electric Vehicle Company (WEVC) hat kürzlich bekanntgegeben, mit dem norwegischen Aluminium-Hersteller Hydro zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen dabei an der Produktion des WEVC-Elektrofahrzeugs eCV1 arbeiten: einem elektrischen Lieferwagen, der sich durch Nachhaltigkeit und Langlebigkeit auszeichnet. So zielt die Partnerschaft darauf ab, recyceltes und kohlenstoffarmes Aluminium in der Produktion von kommerziellen Elektrotransportern zu verwenden und über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs hinweg sowohl Kosten als auch CO2-Emissionen einzusparen.
Das britische Start-up Watt Electric Vehicle Company (WEVC) hat kürzlich bekanntgegeben, mit dem norwegischen Aluminium-Hersteller Hydro zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen dabei an der Produktion des WEVC-Elektrofahrzeugs eCV1 arbeiten: einem elektrischen Lieferwagen, der sich durch Nachhaltigkeit und Langlebigkeit auszeichnet. So zielt die Partnerschaft darauf ab, recyceltes und kohlenstoffarmes Aluminium in der Produktion von kommerziellen Elektrotransportern zu verwenden und über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs hinweg sowohl Kosten als auch CO2-Emissionen einzusparen.
WEVC will Kohlenstoffbelastung im Vergleich zu anderen E-Nutzfahrzeugen bis zu 50 Prozent reduzieren
So liefere Hydro laut WEVC dank des Einsatzes erneuerbarer Energien im Produktionsprozess kohlenstoffärmeres Aluminium als andere Aluminium-Produzenten. Mit einem CO2-Fußabdruck von 4 kg pro Tonne sei das Aluminium des Herstellers wesentlich nachhaltiger als der weltweite Durchschnitt, so ein Sprecher des Unternehmens weiter. Durch die Entwicklungspartnerschaft mit Hydro sollen die neuen Legierungen die richtigen Festigkeits- und Haltbarkeitsmerkmale aufweisen und die geringstmöglichen Herstellungsemissionen unter Berücksichtigung der gesamten Lieferkette aufweisen. Das Ziel: Die Kohlenstoffbelastung im Vergleich zu anderen E-Nutzfahrzeugen bis zu 50 Prozent zu reduzieren.
Prototyp des Elektrotransporters soll eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren aufweisen
Insgesamt soll der aus recyceltem Aluminium gefertigte Prototyp des Elektrotransporters über eine erwartete Lebensdauer von mehr als 20 Jahren im Vergleich zu durchschnittlich 5 bis 7 Jahren bei anderen Nutzfahrzeugen verfügen, wie WEVC ankündigte.
Ermöglicht werden soll diese lange Lebensdauer auch durch regelmäßige Softwareupdates und ein ganzheitliches Angebot, das Fahrzeuge, Flottenoptimierung, Wartung und Ladeinfrastruktur umfasst. Am Ende der Lebensdauer des Fahrzeugs sollen Karosserie, Fahrgestell und Antriebsstrang wiederverwendet werden, einschließlich von Second-Life-Lösungen für die Batterien. WEVC strebt damit einen geschlossenen Produktionskreislauf an. Der Prototyp des eCV1 ist zudem mit einer 110-kWh-Batterie ausgestattet, die eine Reichweite von etwa 370 Kilometern ermöglichen soll.
Serienproduktion auf Basis des Prototyps soll Ende 2025 beginnen.
2024 plant WEVC zudem eine kleine Flotte von Testfahrzeugen auf Basis des Prototyps zu bauen. Die kommerzielle Serienproduktion soll dann Ende 2025 beginnen.
Serienproduktion auf Basis des Prototyps soll Ende 2025 beginnen.
2024 plant WEVC zudem eine kleine Flotte von Testfahrzeugen auf Basis des Prototyps zu bauen. Die kommerzielle Serienproduktion soll dann Ende 2025 beginnen.
